Im dritten Teil unserer Serie zu den sportmedizinischen Aspekten des Tauchens erläutert Dr. Markus Klingenberg, wie Tauchverletzungen und -erkrankungen effektiv vermieden werden können.
Es gibt verschiedene Ursachen für Erkrankungen und Unfälle unter Wasser, der Kenntnis es dem Taucher ermöglicht, entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Für Tauchpartner, Tauchlehrer und Ärzte ist dieses Wissen Voraussetzung, um einem anderen Taucher effektiv helfen zu können.
Tauchen ist mittlerweile Volkssport. In den letzten Jahren hat sich zudem das Tauchen ohne Geräte (Apnoe Tauchen) vergleichsweise stark entwickelt und die Verbände bieten entsprechende Ausbildungen an. Dieser Artikel richtet sich an Sporttaucher, Trainer und Ärzte die sich mit Tauchen beschäftigen.
Gerade bei Läufern spielt das Training der Beinachsenstabilität eine sehr große Rolle. Bei der Abduktion mit dem Slingtrainer können Sie sehr effektiv die „kleinen“ Gesäßmuskeln, die an der Stabilisation maßgeblich beteiligt sind.
Im Bereich der Ernährung gibt es einige wissenschaftlich belegte Möglichkeiten, die Erholung zu optimieren. Am wichtigsten sind sicherlich eine gute Hydrierung und ein ausgewogener Elektrolythaushalt. Nach dem Training sollte man möglichst sofort Nahrung zu sich nehmen.
Das obere Sprunggelenk ist das bei Sportverletzungen mit etwa 25% das am häufigsten betroffene Gelenk überhaupt. Je nach Verletzungsmechanismus reißen die Bänder auf der Außen- und Innenseite ganz oder teilweise.