
Sportpsychologie im Bergsteigen: Die Gefahren des Everest
Kletterer Jeremy Windsor der den Mount Everest bestieg reflektiert über den Umgang mit den Gefahren dieses Extremsports: Ein Erfahrungsbericht über eine Extremsituation im Bergsteigen.
Kletterer Jeremy Windsor der den Mount Everest bestieg reflektiert über den Umgang mit den Gefahren dieses Extremsports: Ein Erfahrungsbericht über eine Extremsituation im Bergsteigen.
Körperliche Beanspruchung in großen Höhen löst eine Kette von physiologischen und psychologischen Reaktionen aus. Andy Lane und Greg Whyte erklären, wie Bergsteiger sich effektiv auf das Leben und die körperlichen Belastungen in der Höhe vorbereiten können.
Wenn Sie nicht gerade vermögend sind oder Ihren Lebensunterhalt als Profisportler verdienen, müssen Sie wohl oder übel Ihr Training an Ihr Berufsleben anpassen. Laut dem Sport-Psychologen Andy Lane und dem Geschäftsmann Richard Lane sind die Anforderungen von Arbeit und Sport alles andere als unvereinbar: Vieles lässt sich vom einen auf den anderen Bereich übertragen.
Wir alle wissen, dass die Gene, das Training und die Ernährung eine wichtige Rolle bei der Entwicklung sportlicher Fähigkeiten spielen. Aber könnte auch die Umgebung, in der man aufwächst, eine Rolle spielen? Eben dieser ungewöhnlichen Frage ging eine Studie in Ontario, Kanada, nach.
Einige Forschungsarbeiten zeigen, dass eine kurze Exposition (1 Minute oder mehr) einer 10-Hz audiovisuellen Flimmerstimulation den Alpharhythmus der Gehirnwellenaktivität eines Sportlers so beeinflussen kann, dass die kognitiv-motorische Leistung in der Folge verstärkt wird und eine Leistungssteigerung eintreten kann.
Ein bekanntes Golf-Sprichwort lautet: „Die größte zu überwindende Distanz auf dem Golfplatz sind die 15 cm zwischen den Ohren.“ Gut 20 Golfspieler – überwiegend im Alter von 20–35 Jahren – traten im Jahr 1994 an mich heran. Sie waren von ihrer Spieltechnik her alle sehr qualifiziert, hatten jedoch mentale Defizite, die sie mit meiner Hilfe zu überwinden hofften.