Beim Functional Training widmen wir uns vor allem der Entwicklung von funktionellern Bewegungsmustern. Ein relativ leicht zu verstehendes Bewegungsmuster ist der Ballwurf.
Schlingentraining gilt als „Wundermittel“ für diverse Erkrankungen des Bewegungsapparates. Im Teil Zwei unserer Serie zu den Effekten von Sling Training bei diversen Erkrankungen gehen wir heute auf Nackenschmerzen und der gezielten Behandlung derer ein.
Slingtraining bewirkt durch seinen einzigartigen Wirkmechanismus eine Vielzahl an Verbesserungen am menschlichen Bewegungsapparat. In den kommenden Wochen sollen dazu diverse Studienergebnisse zum Thema Schlingentraining vorgestellt werden.
Wenn wir das Schlingentraining einem klassischen Krafttraining gegenüberstellen, ist es sinnvoll, den Kraftfluss durch den Körper zu betrachten. Für diesen Vergleich differenzieren wir beim herkömmlichen Krafttraining grundsätzlich zwischen zwei Formen: das Training an Geräten und das Training mit freien Gewichten (Lang- oder Kurzhanteln).
Das Schlingentraining hat sich heutzutage einen Namen machen können und wird in vielen Outdoor-Trainingsgruppen oder daheim eingesetzt. Die wenigsten wissen jedoch, dass es die Urform des Schlingentrainings bereits vor gut 2000 Jahren gab.
Gerade bei Läufern spielt das Training der Beinachsenstabilität eine sehr große Rolle. Bei der Abduktion mit dem Slingtrainer können Sie sehr effektiv die „kleinen“ Gesäßmuskeln, die an der Stabilisation maßgeblich beteiligt sind.